Jan Wälder

2020 neu nach Hamburg gekommen, bin ich eigentlich von der Schwäbischen Alb und habe nach einer Reise durch Österreich und Bayern mein Zuhause hier im Norden gefunden.

Jan Wälder
Foto: Redaktion Wunderweib

Seit April 2020 in Hamburg bin ich eigentlich von der Schwäbischen Alb, habe nach einer Reise durch Österreich und Bayern aber mein Zuhause hier im Norden gefunden. Wie das zusammenpasst? Den Norden habe ich durch zahlreiche Familienurlaube in Dänemark, den Niederlanden und Norddeutschland gut kennen und lieben gelernt.

Es klingt vielleicht etwas seltsam, aber meine Leidenschaft ist das Wissen. Ich habe mich schon viel zu oft in Nachrichtenartikeln, Wikipedia oder auch als Kind schon in Atlanten und Wissensbüchern verloren. Da passt es wunderbar, dass ich bei Wunderweib eine wirklich große Themenvielfalt angehen kann, denn niemand kann alles wissen – ich lerne jeden Tag etwas dazu.

Meine Ausbildung zum Magister der Philosophie in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft durfte ich im schönen Wien genießen und bin dann mit einem Abstecher in eine Münchner Nachrichtenagentur mitten in der Corona-Pandemie in Hamburg gelandet. Da es mich durch meine Kindheit am Waldrand schon immer in die Natur zieht, habe ich dann statt der pulsierenden Szeneviertel eben die wunderschöne Natur Hamburgs entdecken dürfen. Und da könnte ich euch viel erzählen... die Liste von den Boberger Dünen bis hin zum Holmmoor nördlich von Hamburg ist sehr lang.

Seit Juli 2020 bin ich bei Wunderweib und entdecke jeden Tag neue spannende Themen, die mich auch im Alltag weiterbringen. Verantwortlich bin ich für das Ressort Gesund und schreibe über alle Themen, die da so anfallen, wobei ich zur Abwechslung auch mal ein Rezept oder andere Themen in meinen Arbeitsalltag einstreue. Dazu recherchiere ich aber nicht nur im Internet und Büchern, sondern spreche auch mit Ärzt*innen und anderem Fachpersonal über die wichtigen Themen, die uns alle interessieren.

Meine anderen großen Leidenschaften neben dem Schreiben sind Reisen nach Norden, Filme, Serien und Musik, insbesondere Festivals und Konzerte … denn wer kann bei den richtigen Klängen schon die Füße stillhalten?

Mein Lebensmotto:

Wer das große Ganze verstehen will, muss auch auf die Details achten.

Was mich inspiriert:

Was um mich herum passiert – egal ob daheim, auf Reisen, bei Freunden oder Fremden.

Dabei werde ich schwach:

Beim der Veröffentlichung einer Tour meiner Lieblingsbands, einem vielversprechenden Kinofilm oder einem richtig guten Festival-Line-up.