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Die olympischen Spiele des schlechten Geschmacks

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Mode-Ausrutscher! Die olympischen Spiele des schlechten Geschmacks

Jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie schaffen es zu den olympischen Spielen. Jahrelanges Training, harte Entbehrungen und eine unbändige Willensstärke. Und dann kommt das: Sie müssen solche Klamotten tragen! Die ganze Welt schaut auf Sie und Sie präsentieren sich in wild gemusterter Ballon-Seide, schrecklich-scheußlichen Stretchteilen oder unmöglichen Badehöschen.

Wir blicken zurück und zeigen Ihnen die schrägste Mode der olympischen Spiele 2012, die wir höchstens mit einer nett gemeinten Teilnehmerurkunde auszeichnen würden ...

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Mode-Ausrutscher! Die olympischen Spiele des schlechten Geschmacks

Der ukrainische Ruder-Vierer der Damen sang mit stolz geschwellter Brust und mit Gold behangen ihre Nationalhymne. Richtig so, Mädels! Von schräg gemusterter Ballon-Seide darf man sich nicht den Tag vermiesen lassen!

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Kennen Sie noch den Song "She Wolf" von Sängerin Shakira? Die mexikanischen Synchronschwimmerinnen Isabel Delgado Plancarte (25) und Nuria Diosdado Garcia (21) hatten sich vom lateinamerikanischen Sound der Sängerin für ihre glitzernden Anzüge inspirieren lassen. A-huuuuu!

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Mode-Ausrutscher! Die olympischen Spiele des schlechten Geschmacks

Ringer Ryutaro Matsumoto (26) aus Japan freute sich über seine Bronze-Medaille - mit so einem schicken Tiger-Teil hatte er dem Gegner bestimmt schon vor dem Kampf weiche Knie gemacht.

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