
Herkunft
Vanille wurde von den Azteken als Gewürz sehr geschätzt. Vanille trug den Namen "tlilxochitl" ("schwarze Blume"). Die Azteken bereiteten aus ihr Parfum. Außerdem diente sie auch als ein Teil der Steuern, die an den König zu entrichten waren.
Geschmack
Vanille schmeckt angenehm würzig und dabei mild.
Verwendung
Vanille wird vor allem in der Patisserie, für Desserts aber auch bei Krustentiergerichten verwendet. Auch in der Kosmetikindustrie und in der Likörherstellung (besonders Kaffeeliköre) spielt Vanille eine Rolle.
Aufbewahrung
Vanille sollte keinesfalls im Kühlschrank aufbewahrt werden, sondern bei Zimmertemperatur. Am besten entfalten Vanilleschoten ihr feines Aroma, wenn man sie in einem gut verschlossenen Behälter mit Zucker bedeckt lagert. So sind sie über ein Jahr haltbar.
Medizinische Wirkung
Vor allem in Verbindung mit Kakao wird Vanille eine stimmungsaufhellende Wirkung zugeschrieben.
Rezepte mit Vanille
- Vanille-Waffelturm
- Sternen-Törtchen mit Vanille-Walnuss-Creme
- Gebratenes Fischfilet zu Würzhirse und Vanille-Tomaten
- Erdbeer-Vanille-Schnitten
- Vanille-Parfait mit Cookie-Crumble und Beerensoße
Video: Vanillepudding mit Erdbeersoße
Vanillepudding mit Erdbeersoße
Veröffentlicht in LECKER.de


