
Unglaublich: Die Casting-Show "Popstars" geht dieses Jahr in die zehnte Runde!
Zur Feier dieses Jubiläums gibt's diesmal Sommer, Sonne, Strand und Meer satt. In der neuen Staffel kämpfen die Kandidaten vor der Traum-Kulisse von Ibiza um den Einzug in die Band.
Allerdings müssen sie auch dort erst an der knallharten Jury vorbeikommen. Die besteht in diesem Jahr aus „No Angels“-Sängerin Lucy (36), Ex- „Monrose“-Mitglied Senna (32), Ross Anthony (37) aus der bereits aufgelösten Band „BroSis“ - und natürlich Chef-Juror Detlef D! Soost (41)!
Der knallharte Tanz-Trainer erklärt: "Wir haben in der neuen Staffel ein spannendes und ehrliches Punktesystem. Jeder Popstars-Juror kann null bis drei Punkte vergeben und ein Kandidat braucht mindestens acht Punkte, um weiterzukommen. Das macht die Entscheidung sehr transparent."
Die Jury hört ab jetzt ganz besonders genau hin. Lucy beschreibt das neue System: "Im Recall haben wir Leuchtmikrofone. Damit können wir in der Gruppenperformance die Stimmen einzelner Kandidaten rausziehen. Das heißt, die anderen hören wir in dem Moment nicht mehr - alles konzentriert sich auf die eine Stimme. Da zählt jeder Ton!"
In diesem Jahr wird wieder eine gemischte Band gesucht. Doch wie immer haben nur die Kandidaten eine Chance, die auch hart im Nehmen sind. Senna droht schon mal: "Ich werde den Kandidaten richtig den Arsch aufreißen - auch wenn sie mich dafür hassen werden. Irgendwann werden sie mir dafür dankbar sein."
Ein Glück, dass auch Ross Anthony mit von der Partie ist. Er ist für den einfühlsamen Part in der Jury zuständig. Seine Rolle beschreibt er so: "Ich bin der kleine Lustige, der die Kandidaten und Jury-Kollegen zum Lachen bringt. Der, der sich kümmert, dass es den Kandidaten gut geht, sich Sorgen macht, der ohne Ende weint und unbedingt jeden in die nächste Runde bringen möchte. Ich bin einfach die Mutti bei 'Popstars'."
Große Emotionen sind also auf jeden Fall auch in der zehnten Staffel von "Popstars" wieder zu erwarten...
"Popstars goes Ibiza" - ab 5. Juli, donnerstags, 20.15 Uhr auf ProSieben
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Die sieben Irrtümer über Castingshows
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7 Irrtümer über Casting Shows
1. Sie kamen aus den USA zu uns
Irrtum! Die erste deutsche Castingshow „Popstars“, 2000 für RTLII produziert, wurde von dem Neuseeländer Jonathan Dowling entwickelt und schaffte bis 2009 acht Staffeln. Erste Gewinner waren die „No Angels“ Schöner Charstürmer!
2. Tokio Hotel hatten nie eine nötig
Irrtum! Tokio-Hotel-Frontmann Bill Kaulitz machte 2003 bei der SAT.1-Show „Starsearch“ mit, trat dort in der Kategorie „Music Act von 10 bis 15 Jahren“ an – und flog im Achtelfinale raus. Klassisches Fehlurteil der Jury
3. Bohlen nahm nie an Wettbewerben teil
Irrtum! Der Jury-Chef von „Deutschland sucht den Superstar“ schrieb 1983 den Titel „Mit 17“ für den Grand Prix Eurovision de la Chanson. Bernd Clüver kam damit beim deutschen Vorausscheid auf Platz 3. Kein Hit!
4. Bei Model-Shows geht’s ums Aussehen
Irrtum! In der US-Sendung „America’s Most Smartest Model“ müssen die Bewerber vor allem ihre Intelligenz beweisen, z.B. in Experimenten und Buchstabierwettbewerben. Wie schreibt man noch mal „Grips?“
5. Die Gewinner sind Eintagsfliegen
Irrtum! Alexander Klaws, DSDS-Sieger von 2003, schafft zwar keine Millionen-Hits mehr, brachte aber bereits sein viertes Album heraus und spielt jetzt in Hamburg im gleichnamigen Musical den „Tarzan“. Starker Typ
6. Sie laufen nur in westlichen Ländern
Irrtum! Es gibt sie auch in Kasachstan („SuperStar KZ“), Indonesien („Popstars“) und sogar in Afghanistan („Afghan Star“). Dort sind weibliche Teilnehmer aber oft nicht gern gesehen. Frauen ohne Stimme
7. Heidi Klum ist auf dem Laufsteg zuhause
Irrtum! Die „Germany’s Next Topmodel“-Moderatorin posierte zwar am Anfang ihrer Karriere erfolgreich für Bademoden, schaffte es aber nie auf die Laufstege der wichtigen Designer in Paris, Mailand oder New York: Zu frauliche Figur. Besser als Magerwahn
Veröffentlicht in WUNDERWEIB








